Martin Millers Gin 'Westbourne Strength', 45,2% - 0,7 lt
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8103
31,99 €
Grundpreis: 45.7 pro lt
Grundpreis: 45.7 pro lt
| Inhalt | 0,7 lt |
|---|---|
| Land | England |
| Alk% | 45.2 |
Farbe: klar
Aroma: ausgesprochen aromatisch mit erdig-würzigen Noten nach klassischem Wacholder begleitet von Koriander, Zimtrinde und etwas Muskatnuss, dazu lebendig-frische Zitrusnoten und etwas kühlende Gurke
Geschmack: voller Körper mit öliger Textur und Noten nach Wacholder, Koriander und Muskatnuss in ausgewogener Balance mit der kühlen Zitrus- und Gurkenfrische
Abgang: lang und elegant würzig
Der 2003 eingeführte Martin Miller's Westbourne Strength Dry Gin basiert auf dem klassischen Gin von Martin Miller, wird mit 45,2 Prozent jedoch deutlich kräftiger abgefüllt. Zudem liegt der Fokus in der Gewichtung der Botanicals mehr auf den würzigen Komponenten.
Der Gin eignet sich ausgezeichnet für klassischen Cocktails wie einen Dry Martini und einen Negroni, aber auch für einen Gin & Tonic in Kombination mit trockenem klassischem Tonic Water. Der Gin wird nicht gesüßt.
Der 1999 erschienene und vom Namensgeber kreierte Martin Millers Gin wird in der mittelenglischen Langley Distillery in einer Kupferbrennblase aus dem Jahre 1898 gebrannt, wobei als Botanicals unter anderem Wacholder, Bitterorangen- , Limetten- und Zitronenschale, Koriander, Süßholz, Muskatnuss, Zimt, Kassiarinde, Engelwurz, Veilchen- und Angelikawurzel zum Einsatz kommen. Die erdigen und würzigen Botanicals auf der einen sowie die Zitrusfrüchte auf der anderen Seite werden jeweils separat gebrannt. Nach der Vermählung der Destillate wird noch eine Gurkeninfusion hinzugefügt. Als alkoholische Basis dient hochwertiger Neutralalkohol aus Weizen. Der hochkonzentrierte Gin wird dann in die kleine Stadt Borganes im Westen Islands verschifft und dort mit arktischem Quellwasser auf Trinkstärke gebracht.
Dieses vor über 800 Jahren als Schnee gefallene und jahrhundertelang durch Vulkangestein gesickerte Wasser wird unbehandelt und unfiltriert direkt mit dem Gin vermählt. Der Gin wird nicht gesüßt.
Martin Miller (1946 bis 2013) war ein britischer Unternehmer, Verleger und Hotelier, der mit seinem Martin Miller's Gin 1999 einen der ersten kompromisslos hochwertigen neuen Gins auf den Markt brachte. Der stärkere Westbourne Strength wurde kreiert, um dem expliziten Wunsch von Barkeepern nach einem Gin für Cocktail-Klassiker zu entsprechen.
Aroma: ausgesprochen aromatisch mit erdig-würzigen Noten nach klassischem Wacholder begleitet von Koriander, Zimtrinde und etwas Muskatnuss, dazu lebendig-frische Zitrusnoten und etwas kühlende Gurke
Geschmack: voller Körper mit öliger Textur und Noten nach Wacholder, Koriander und Muskatnuss in ausgewogener Balance mit der kühlen Zitrus- und Gurkenfrische
Abgang: lang und elegant würzig
Der 2003 eingeführte Martin Miller's Westbourne Strength Dry Gin basiert auf dem klassischen Gin von Martin Miller, wird mit 45,2 Prozent jedoch deutlich kräftiger abgefüllt. Zudem liegt der Fokus in der Gewichtung der Botanicals mehr auf den würzigen Komponenten.
Der Gin eignet sich ausgezeichnet für klassischen Cocktails wie einen Dry Martini und einen Negroni, aber auch für einen Gin & Tonic in Kombination mit trockenem klassischem Tonic Water. Der Gin wird nicht gesüßt.
Der 1999 erschienene und vom Namensgeber kreierte Martin Millers Gin wird in der mittelenglischen Langley Distillery in einer Kupferbrennblase aus dem Jahre 1898 gebrannt, wobei als Botanicals unter anderem Wacholder, Bitterorangen- , Limetten- und Zitronenschale, Koriander, Süßholz, Muskatnuss, Zimt, Kassiarinde, Engelwurz, Veilchen- und Angelikawurzel zum Einsatz kommen. Die erdigen und würzigen Botanicals auf der einen sowie die Zitrusfrüchte auf der anderen Seite werden jeweils separat gebrannt. Nach der Vermählung der Destillate wird noch eine Gurkeninfusion hinzugefügt. Als alkoholische Basis dient hochwertiger Neutralalkohol aus Weizen. Der hochkonzentrierte Gin wird dann in die kleine Stadt Borganes im Westen Islands verschifft und dort mit arktischem Quellwasser auf Trinkstärke gebracht.
Dieses vor über 800 Jahren als Schnee gefallene und jahrhundertelang durch Vulkangestein gesickerte Wasser wird unbehandelt und unfiltriert direkt mit dem Gin vermählt. Der Gin wird nicht gesüßt.
Martin Miller (1946 bis 2013) war ein britischer Unternehmer, Verleger und Hotelier, der mit seinem Martin Miller's Gin 1999 einen der ersten kompromisslos hochwertigen neuen Gins auf den Markt brachte. Der stärkere Westbourne Strength wurde kreiert, um dem expliziten Wunsch von Barkeepern nach einem Gin für Cocktail-Klassiker zu entsprechen.

